Angeln: Die Vielseitigkeit der Methoden des Angelsports - Fisch-Hitparade Magazin
Angeln- Die Vielseitigkeit der Methoden

Angeln: Die Vielseitigkeit der Methoden des Angelsports

Das Stereotyp des Anglers, der am Teich auf dem Klappstuhl sitzt und sein Würmchen badet, entspricht nicht dem wirklichen Abbild der Angelfischerei in Deutschland. Zwar findet das Würmchen baden nach wie vor viele Anhänger und dieses einfache Grund- oder Posenangeln fängt auch erfolgreiche Fische wie beispielsweise Aale und Schleien, aber das Angeln hat so viel mehr zu bieten. Für fast jeden Zielfisch gibt es mehrere spezielle Angelarten und auch innerhalb einer Angelart ist die Palette der Möglichkeiten enorm. Teils gibt es sogar für bestimmte Gewässerbedingungen angepasstes Tackle. Vom Allroundangeln bis zum Winterangeln, immer gibt es Besonderheiten zu beachten, spezielles Tackle anzuwenden und Zusammenhänge zu verstehen um die jeweilige Technik erfolgreich anzuwenden.

Auf dieser Übersichtsseite findest Du eine alphabetisch sortierte Liste aller Angelarten und -methoden mit veranschaulichenden Artikeln und Videos.

Allroundangeln

Allroundangler spezialisieren sich nicht auf einen Zielfisch und eine Methode. Vielmehr sind sie flexibel und versuchen mit Ihrem Gerät unterschiedliche Zielfische, Methoden und Gewässer abzudecken. Folglich ist das Gerät auch so ausgelegt und für ganz spezielle Anwendungen weniger geeignet. Meist reicht das aber aus und gerade wenn nicht gezielt auf besonders große oder tolle Fische geangelt wird und die Gewässerbedingungen es zulassen, kann mit dem meisten Gerät ein Fisch überlistet werden. Trotzdem sollte auch beim Allroundangeln auf die Qualität der Produkte geachtet werden, um Fischverluste und Mehrfachkäufe zu vermeiden und sich am Wasser waidgerecht zu verhalten.

Folgende Beiträge geben Dir einen umfassenden Einblick ins Allroundangeln.

Anfüttern

Das Anfüttern ist eine beliebte Methode beim Friedfischangeln, um die Fische an den Angelplatz zu locken. Hierbei wird zwischen dem eigentlichen Anfüttern am Angeltag und dem sogenannten Vorfüttern, also dem längeren vorbereiten eines Futterplatzes, unterschieden. Zum Einsatz kommen dabei Staubfutter, Partikel, Pellets und Boilies und auch Naturköder wie Maden und geschnittene Würmer. Je nach Zielfisch, Gewässer, Jahreszeit kommen die unterschiedlichen Futtermittel in verschiedenen Korngrößen und Durchmessern zum Einsatz.

Auch beim Raubfischangeln wird Anfüttern immer beliebter. Gerade beim Dead Baiting, aber auch beim Aalangeln und beim Meeresangeln kommen Fischfetzen oder mit fischigen Aromen und Bestandteilen versetzte Träger wie Paniermehl zum Einsatz.

In den folgenden Artikeln zum Anfüttern erfährst Du alles zum Thema.

Ansitzangeln

Ansitzangeln beschreibt eigentlich nur das stationäre Angeln am selben Angelplatz. Es ist das Gegenteil des aktiven Angelns. Beim Ansitzangeln kommen sehr viele Angelarten zur Anwendung. Karpfenangeln, Stippen, Feedern und auch Brandungsangeln – all das ist Ansitzangeln auf ganz unterschiedliche Zielfische. Häufig werden Ansitze auch über mehrere Tage und Nächte gepflegt und somit sind Ansitzangler mit jeder Menge Tackle ausgestattet. Zelt, Liege, Kochgeschirr und Angelzeugs müssen zwar ans Wasser gekarrt werden, ermöglichen aber einen entspanntes Angeln über längere Zeiträume.

Folgende Artikel behandeln umfassend das Ansitzangeln.

Baitcastangeln

Angeln mit der Baitcaster ist eine spannende Sache, die viel Spaß bringt. Baitcasterrollen sind kleine Multirollen zum Werfen. Beim Spinnfischen ermöglichen Sie frequentes, zielgenaues Werfen. Das klappt aber nur, wenn die Rolle zu dem Ködergewicht passt und entsprechend eingestellt wird. Zum Baitcastangeln sind außerdem spezielle Baitcastruten mit Triggergriff nötig.

In den folgenden Artikeln erfährst Du, was es mit dem Baitcastangeln auf sich hat.

Bootsangeln

Angeln vom Boot eröffnet viele Möglichkeiten. Kein Wunder, dass Bootsangeln immer beliebter wird. Bootsangeln ermöglicht es, ein Gewässer ganz anders und effektiver zu befischen als vom Ufer. Gerade beim Spinnfischen hilft ein Boot enorm, aber auch Ansitzen vom Boot ist gängig. Manche Gewässer und Fanggründe lassen sich ohne Boot gar nicht befischen. Beim Bootsangeln gibt es jedoch auch einiges zu beachten.

Ob Führerschein, Motor, Anker, Angelausrüstung und rechtliche Aspekte – in den folgenden Beiträgen findest du vielseitige Infos zum Thema Bootsangeln.

Brandungsangeln

Wir der Name schon sagt, handelt es sich beim Brandungsangeln um das Angeln im Meer, meist am Strand. Da Strände häufig sehr flach sind, muss der Köder weit hinaus befördert werden, damit er in einer der Rinnen präsentiert werden kann. Deshalb ist zum Brandungsangeln ganz spezielles Tackle nötig. Lange Ruten, schwere Bleie und spezielle Weitwurfrollen ermöglichen es, unter diesen Bedingungen Plattfischen, Dorschen und anderen Meeresfischen nachzustellen.

Die folgenden Beiträge klären über das Thema Brandungsangeln auf.

Drop Shot Angeln

Drop Shotten ist eine tolle Methode zum Barschangeln und vor allem im Winter sehr effektiv. Denn der Köder kann lange an derselben Stelle präsentiert werden, ohne dass er sich dabei in unmittelbarer Nähe des Bleis befindet. In kaltem Wasser, wenn die Fische lange an den selben Stellen stehen, kann so sehr effizient gefischt werden. Aber auch in vielen anderen Situationen und bei anderen Zielfischen klappt das Drop Shot Rig sehr gut.

Alles zum Drop Shot Angeln erfährst du in den folgenden Artikeln zur Drop Shot Methode.

Eisangeln

Eisangeln ist in Deutschland nicht so oft möglich wie in den nördlicheren Ländern. Trotzdem ist es eine spannende Sache einen Fisch durch das Eisloch zu angeln. Zum Eisangeln wird eine spezielle Ausrüstung benötig. Viel ist trotzdem nicht nötig. Das wichtigste Utensil ist wohl der Eisbohrer. Ohne diesen kommt man nicht ans Wasser. Daneben braucht man eigentlich nur noch Sehne, Haken und Köder. Aber natürlich gibt es auch Eisruten und anderes spezielles Eisangel-Tackle.

Zum Thema Eisangeln findest du in den folgenden Artikeln und Forenthreads viele hilfreiche Informationen.

Feederangeln

Beim Feedern wird anstelle eines Bleies ein Futterkorb, auch Feeder genannt, montiert. In diesem Feeder werden verschiedene Futtermittel an den Futterplatz transportiert, um die Friedfische an den Angelplatz zu locken und zum Fressen zu animieren. Es gibt Draht- oder Kunststoff-Futterkörbe, Madenkörbe, Weitwurfkörbe, Method Feeder Körbe und anderer Abwandlungen. Ebenso werden spezielle Feederruten verwendet. Feedern ist eine sehr effektive Technik, die schnell zum Erfolg führt und somit vor allem für Einsteiger geeignet ist.

Alles zum Thema Feedern – Futter, Körbe, Ruten und vieles mehr – erfährst Du in den folgenden Artikeln.

Finesseangeln

Beim Angeln mit Amerikanischen Finesse-Methoden beim Spinnfischen kommen spezielle Rigs zum Einsatz, die bei bestimmten Bedingungen sehr erfolgreich auf barschartige Fische sein können. Dazu zählen Texas- und Carolina Rig, aber auch das Drop Shot Rig und sämtliche Abwandlungen dieser Methoden. Beim Finesse Angeln kommen häufig Krebse und Creature Baits zum Einsatz, aber auch normale Gummis, Würmer und Köfis lassen sich an Finesse Rigs fischen.

Mehr zum Thema Finesseangeln erfährst Du in den folgenden Beiträgen.

Fliegenfischen

Fliegenfischen ist eine ganz besondere Angeltechnik und wird auch als Königsdisziplin des Angelns bezeichnet. Hier werden mitunter kleinste Insektenimitate mittels Fliegenrute und Wurfschnur auf oder unter die Wasseroberfläche befördert. Zielfische sind dabei meistens Salmoniden, aber auch Hechte, Barsche, Döbel, Rapfen und sogar Zander oder Karpfen lassen sich auf Fliege oder Streamer überlisten.

Umfangreiche Infos zum Fliegenfischen findest Du in den folgenden Artikeln.

Grundangeln

Beim Grundangeln wird der Köder meist mit einem einfachen Blei als Beschwerung versehen am Gewässerboden präsentiert. Dabei können durchlaufende und feste Bleie oder Tiroler Hölzl verwendet werden. Sonderformen des Grundangelns funktionieren auch mit Steinen als Gewichte, Feederkörben beim Feedern oder aber ohne Gewicht mit dem am Grund präsentierten Köder an der freien Leine. Grundangeln ist die wohl einfachste Methode und wird sehr häufig angewendet.

Wissen zum Thema Grundangeln bekommst Du durch die Lektüre der folgenden Artikel.

Hegeneangeln

Mit der Hegene wird vor allem auf Renken, auch Maränen oder Felchen genannt, gefischt. Die in der Regel fünf Anbiss-Stellen sind mit Nymphen versehen, die aufsteigende Insekten imitieren. Als Technik kommt das Heben und Senken sowie das Posenangeln zum Einsatz. Daneben lassen sich aber auch andere Fischarten wie Barsche, Saiblinge oder Forellen mit der Hegene fangen. Das Hegeneangeln wird vor allem in den zahlreichen Alpenseen praktiziert, aber auch in norddeutschen Klarwasserseen und Tagebauen gibt es Maränen.

Geballtes Wissen zum Thema Hegene findest Du in den nachfolgenden Beiträgen.

Jerkbaitangeln

Jerks sind spezielle, oft hölzerne Hecht-Kunstköder ohne Tauchschaufel. Deswegen werden Jerkbaits durch harte Schläge der Rute animiert und brechen so verführerisch aus. Diese Köder reizt den Hecht ganz besonders. Gerade größerer Flachwasserbereiche mit Krautfeldern lassen sich beim Jerken gut beangeln. Häufig kommen beim Jerkbaitangeln Baitcaster und kurze Ruten zum Einsatz, da sich die zum Teil sehr schweren Köder so besser und materialschonender Werfen und Jerken lassen.

Mehr zum Thema Jerkbaitangeln findest Du in den folgenden Artikeln.

Matchangeln

Beim Matchangeln geht es um den Fang von Weißfischen mit der Pose in großer Zahl. Matchruten sind relativ lang und weich. Dies dient zum einen der Posenkontrolle und fördert zum anderen die Drilleigenschaften beim Fang. Eigentlich kommen Matchruten beim Hegefische und Wettkampfangeln zum Einsatz, aber auch für den leichten Friedfischansitz mit der Pose ohne Wettkampfambitionen eignet sich diese Technik sehr gut.

Matchtipps und Wissen zu dieser Technik findest Du in den folgenden Beiträgen.

Meeresangeln

Meeresangeln ist sehr vielfältig. Ob von Boot, Strand oder Klippe, die eingesetzten Materialien und Gerätschaften sind sehr unterschiedlich. Eines haben jedoch alle gemeinsam: sie müssen salzwasserbeständig sein und nicht so schnell korrodieren. Auch sind Meeresfische deutlich stärker als Fische im Süßwasser, was eine gewisse Robustheit des eingesetzten Tackles erfordert. Auch die möglichen Fischgrößen sind im Meer eine ganz andere Hausnummer.

Was es zum Angeln am Meer alles zu wissen gibt, erfährst Du in den folgenden Beiträgen.

Nachtangeln

Kaum etwas ist so spannend wie das Angeln in der Nacht – ob jetzt die Knicklichtpose zuckt, der Bissanzeiger einen aus dem Schlaf reißt oder ein heftiges Tock an der Spinnrute den nächtlichen Zander ankündigt – in der Nacht ist alles ein wenig aufregender. Manche Fischarten lassen sich bevorzugt nachts überlisten und auch eigentlich tagsüber aktive Fische haben ihre Aktivität häufig in die Nacht verlegt. Deswegen kommt man bei vielen Zielfischen um das Nachtangeln gar nicht herum.

Wer nachts angelt, sollte einiges beachten und wissen. Vieles davon erfährst Du in den folgenden Beiträgen.

Oberflächenangeln

Beim Oberflächenangeln oder auch Topwatern werden die Köder auf der Wasseroberfläche präsentiert. Das wird sowohl beim Schwimmbrotangeln auf Karpfen als auch beim Fliegenfischen, vor allem aber beim Spinnfischen auf Raubfische praktiziert. Popper, Stickbaits und Frösche werden im flachen Wasser über Seerosen und Kraut verführerisch präsentiert, bis der Einschlag den Adrenalinpegel höher schießen lässt. Oberflächenangeln ist Spannung pur und vor allem was fürs Auge. Überlisten lassen sich mit dieser Technik vor allem Rapfen, Döbel, Forellen, Barsche und Hechte.

Mehr Wissen zum Thema Oberflächenangeln verschafft Dir die Lektüre der folgenden Artikel.

Schleppangeln

Beim Schleppen wird der Köder hinter dem Boot hergezogen und durch die Geschwindigkeit des Bootes animiert. Schleppangeln ist eine effektive Technik für große Raubfische, sucht man doch große Gewässerflächen ab und kann durch die Ködergröße selektieren. Beim Schleppen kommen unter anderem Hilfsmittel wie Downrigger und Sideplaner zum Einsatz um den Köder besonders tief oder neben dem Boot präsentieren zu können. Geschleppt wird aber zum Beispiel auch mit Posenmontagen und zwar am See vom Boot aus genauso wie am Forellenteich. Posenschleppen auf Forellen ist eine efiiziente Technik, die allerdings vom Ufer praktiziert wird.

Mehr zum Thema Schleppangeln erfährst Du in den folgenden Magazinbeiträgen.

Spinnfischen

Spinnfischen ist eine sehr beliebte Angeltechnik, bei der Kunst- oder Naturköder aktiv präsentiert werden. Ständiges Auswerfen und Einkurbeln ermöglicht so das effiziente Absuchen von Gewässern nach Raubfischen. Die Vielzahl an Ködern und speziellen Spinn-Techniken, Finessemethoden und Zielfischen ist enorm. Deswegen macht Spinnfischen soviel Spaß. Spinnfischer sind sehr flexibel, brauchen eher weniger Gerät und angeln zum Teil nur vergleichsweise kurz. Genauso kann Spinnfischen vor allem vom Boot aber sehr aufwendig, tackleintensiv und langwierig sein.

Spinnfischen bietet so viel Potential für Angler, welches sich Dir durch die Lektüre der folgenden Inhalte eröffnen sollte.

Stippangeln

Beim Stippen kommen lange Ruten ohne Rolle zum Einsatz. Diese eigentlich simple Technik bietet heutzutage in Sachen Tackle ein hohes technisches Level, weshalb sogar Ruten bis 19 Meter möglich sind. Profistipper fischen meist recht lange, hochwertige Steckruten und haben sehr viel spezialisiertes Tackle. Wer einfach dem leichten Stippangeln auf Friedfische fröhnen möchte, für den genügen meist Teleruten bis zu maximal 7 Meter Länge.

Folgende Inhalte geben Dir einen Einblick in die Welt des Stippangelns.

Swimbaitangeln

Swimbaits sind spezielle Raubfischköder die einen natürlichen Fisch sehr detailgetreu imitieren und auch vom Laufverhalten sehr natürlich sind. Diese häufig großen Köder werden geschleppt und geworfen. Da sie sehr schwer sind, ist beim Wurfangeln entsprechend starkes Material nötig, um den Belastungen standzuhalten. Aufgrund ihres natürlichen Laufverhaltens sind Swimbaits sehr erfolgreich.

Was Du zum Swimbaitangeln wissen solltest, erfährst Du in den folgenden Artikeln.

Twitchen

Twitchen ist eine spezielle Art und Weise Wobbler zu animieren. Kurze Schläge lassen den Hardbait immer wieder verführerisch stehen, bevor er beim nächsten Schlag “wegflitzt”. Barsche reagieren sehr stark auf diese Technik, die mit speziellen Twitchbaits vollführt wird. Diese eher schlanken Wobbler schweben im Wasser und werden in der Still-Phase hart attakiert.

Was das Twitchen zu so einer erfolgreichen Methode macht, erklären die folgenden Beiträge.

Ultra Light Angeln

Beim Ul-Angeln kommen sehr leichte Ruten und Rollen zum Einsatz, um die kleinen Köder werfen und kontrollieren zu können. Die Fische beim Ultra Light angeln sind nicht die größten, aber die Frequenz ist hoch. Ultra Light Techniken werden vor allem beim Barsch- und Forellenangeln eingesetzt. Der Spaßfaktor ist hoch und das benötigte Equipment leicht und überschaubar.

Weiteres Wissen zum Ultra Light Angeln kannst Du dir über folgende Inhalte beschaffen.

Watangeln

Beim Watangeln helfen Wathosen oder -Stiefel dabei, trockenen Fußes das Gewässer zu betreten und im Wasser stehend zu Angeln. Gerade beim Fliegenfischen aber auch beim Spinnfischen wird das Watangeln sehr oft praktiziert, bringt es den Angler doch näher an den Fisch, ermöglicht ihm bessere Würfe und auch ein noch tieferes Naturerlebnis. Diese Vorteile spiegeln sich natürlich in gesteigerten Fangerfolgen wider.

Wie es beim Watangeln alles zu beachten gibt, erfährst Du in den folgenden Beiträgen.

Winterangeln

Das Angeln im Winter ist etwas sehr besonderes. Zum Einen beißen viele Fischarten, besonders Räuber, im Winter sehr gut, zum Anderen ist am Gewässer deutlich weniger Trubel. Damit das Angeln im Winter allerdings Spaß macht, gilt es vor allem in Sachen Bekleidung einiges zu beachten.

Wir du dich am besten beim Winterangeln ausrüstest und verhältst, kannst Du in den folgenden Artikeln nachlesen.

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